Nur für kurze Zeit: Ein Monat um CHF 1.00

Bei einer Mindestbuchung von zwei Monaten bekommen sie für kurze Zeit den ersten Monat um CHF 1.00. Gültig nur für Neukunden und bei einer Mindestvertragsdauer von 2 Monaten.

Selfstorage Kosten

Die Preise für Ihre Selfstorage-Box variieren stark, je nach Standort, Grösse der Box, Verfügbarkeit, Verweilzeit, Zahlungsart und ob Sie den Transport selbst erledigen, oder wir das für Sie übernehmen dürfen. Am einfachsten ist es, wenn Sie bitte mit uns kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

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...für kurze Zeit erhalten Sie ihre Box im ersten Monat um 1 CHF, wenn Sie fix mind. 2 Monate bleiben.


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Mit Maximalrabatt können Sie u.U. den Transport durch uns gratis erledigen lassen, den ersten Monat um 1 CHF erhalten und dann z.B. eine 10m3 Selfstorage-Box um 9,63 CHF/m3 pro Monat erhalten.

Preise für das Einlagern in einem unserer 9 Selfstorages:

CHF
Einmalige Bearbeitungsgebühr40,00
Pro m3 pro Monatab 9,63
  

Wir akzeptieren diese Kreditkarten:

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EINFACHES UPGRADE: Gern können sie bei uns auch mit der kleinstmöglichen Box starten, und wenn sie vor Ort sehen, dass diese nicht reicht, entsprechend vor Ort dann eine weitere kleine Box dazu nehmen, oder in eine grössere Box wechseln.


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KOSTENLOSE BESICHTIGUNG: Sie können unsere Standorte jederzeit kostenlos und unverbindlich besichtigen- und gern bieten wir auch an, dass ein Umzugsmitarbeiter bei ihnen vorbeikommt um das Volumen ihrer Einlagerung kostenlos und unverbindlich einzuschätzen.


Selfstorage Mieten:
Wie setzen sich die Preise zusammen?

Selfstorage mieten

Selfstorage Kosten richten sich nach Angebot und Nachfrage

Der Preis eines Selfstorages richtet sich auch stark nach dem Angebot. In Wien gibt es mit November 2020 rund 120 Selfstorage Standorte, die Stadt hat vermutlich die meisten Selfstorage-Standorte, gemessen an der Einwohnerzahl, im deutschsprachigen Raum. Hier stehen die Anbieter in starker Konkurrenz, und reagieren entsprechend sensibel und Preis-flexibel, z.B. mit Rabatten auf Vorauszahlungen. Anders z.B. in Orten wie Freiburg im Preisgau in Deutschland- wo auf 250.000 Einwohner nur ein kommerzieller Anbieter kommt. Dieser braucht seine Selfstorage-Mieten nicht wirklich variieren, da er ohnehin keine Konkurrenz hat.

Selfstorage in Zürich mieten

Wird die Selfstorage Miete nach m2 oder m3 erreichnet?

In Österreich ist die Vermietung nach m2 üblich, während sich z.B. in der Schweiz die Vermietung nach m3 etabliert hat. Weiters wird je nach Anbieter noch zwischen Bruttofläche und Nettofläche unterscheiden. Die Bruttofläche einer Box ist die Fläche, die diese Lagerbox belegt, auf der sie steht, inklusive jener Fläche, auf der zum Beispiel die Aussenwand steht, welche also für den Mieter der Lagerbox nicht nutzbar ist. Die ausschliesslich nutzbare Fläche einer Box ist die Nettofläche, oder Nettonutzfläche. Bei der Vermietung nach m3 spielt die Höhe der Box noch eine entscheidende Rolle, sowie ob die Decke in der Box gerade ist, oder z.B., weil die Box unter einer Treppe ist, die Decke in einem bestimmten Winkel verläuft.

Interessante Anekdote: In England gab es in den frühen 2000ern einen "Unternehmer", der über Fonds Geld von Anlegern einsammelte, und damit Selfstorages baute. Er vermietete diese nach der Bruttofläche. Manche Mieter öffneten dann ihre Box und fanden quer durch die Box ein Rohr verlaufen, und im hinteren Teil noch eine Säule stehen, beides war bei Mietvertragsabschluss nicht klar. Die Firma ging recht bald bankrott und der Fall zog Verurteilungen wegen Anlagebetrug nach sich.

Wie der Zugang zu ihrem Selfstorage die Miete beeinflusst

Ein weiterer Faktor, der den Preis ihres Selfstorages treiben kann, ist die Zugangsmöglichkeit. Haben sie 24/7 Zutritt zu ihrer Box, so ist das natürlich für sie am bequemsten. Sollten sie ihre Box nachts nie brauchen, wie die meisten Mieter von Lagerräumen, so sind ihnen auch Öffnungszeiten von 06:00 - 22:00 Uhr recht. Ein entscheidender Unterschied besteht sodann noch darin, ob sie allein an ihr Selfstorage können. Insbesondere Umzugsfirmen, die irgendwann auch angefangen haben, Lagerräume anzubieten (z.B. weil eine grössere Logistikfläche frei wurde), bieten den Zugang in Begleitung an. Das bedeutet, dass sie, um an ihre Sachen zu kommen, erst anrufen, einen Termin vereinbaren, und dann z.B. durch das Büro hindurch zu ihrer Box gehen. Diese Art des Zuganges ist natürlich nicht so bequem, insbesondere, wenn man öfter an seine Sachen muss, und wird in aller Regel daher zu einer tieferen Selfstorage Miete angeboten.

Selfstorage Standorte in bester Lage Kosten

Der Preis der Miete eines Selfstorages richtet sich nach der Lage, Lage, Lage

In der Immobilienwelt heisst es, die wichtigsten drei Faktoren bei einer Immobilie sind Lage, Lage und Lage. Diese Binsenweisheit stimmt wohl auch bei den Mieten von Lagerräumen. Mietet man 30min vom Zentrum von Köln über die Autobahn entfernt ein Selfstorage, so kostet dieser zwischen 4 und 8€ pro m2. Mietet man dasselben Selfstorage aber in der Innenstadt, so kostet er im November 2020 im Schnitt 28,02€/m2. Warum ist die Miete dort soviel höher? In einem Industriezentrum, irgendwo in der Köl'schen Pampa, gibt es nicht soviel Nachfrage, deshalb kann der Anbieter nicht soviel verlangen. In der Innenstadt ist der Preis für das Selfstorage natürlich höher- Köln ist eine Millionenstadt, allein am Block des Selfstorage-Standortes gibt es vermutlich schon mehr Interessenten, die ein Selfstorage brauchen, als im Umkreis um das ganze Industriezentrum.

Gleichzeitig sind die Privathaushalte "am Land" grösser, haben tendenziell mehr Stauraum. In der Kölner Innenstadt hingegen ist Platz rar, die Mieten sind hoch, ein Selfstorage ein Luxus, der in den Kosten für die Wohnung nicht auch noch unterkommt. Deshalb ist die Miete für ein Selfstorage in der Innenstadt deutlich höher als am Land.

Selfstorage Miete

Selfstorage Mieten und die Auslastung eines Standortes

Manche Anbieter, hier wiederum insbesondere jene, die von Fonds finanziert werden, gestalten ihre Preise nach der Auslastung- je voller ein Standort wird, desto teurer werden die letzten, verfügbaren Boxen, ähnlich einem Hotel. Dies hat aber im Unterschied zu einem Hotel den Nebeneffekt, dass es viel schneller und langfristig, die Mietkosten in der jeweiligen Region antreibt. Damit tragen die Fond-getriebenen Selfstorages direkt zur Preissteigerung in den Innenstädten bei, was mittelfristig dazu führt, dass zum einen Einkommensschwächere wegziehen müssen, noch mehr Investoren sich für diese Regionen interessieren, dort Immobilien nicht zum Wohnen sondern nur als Spekulationsobjekt kaufen, und damit die Innenstädte langsam immer teurer werden und "aussterben".

Selfstorage Miete und Kaution

Ein weiterer Faktor, der die Miethöhen von Lagerräumen massiv beeinflusst, ist die Kaution. Der Vermieter möchte sich gegen das Risiko, dass ein Mieter nicht zahlt, absichern. Unter anderem dafür wird eine Kaution vereinbart. Diese reicht von bis zu 6 Monatsmieten bis zu 0 Monatsmieten (z.B. bei uns), und allem dazwischen. Wie kommt es zu diesem Delta, immerhin ist der Unterschied doch sehr gross: Wir sind nach sorgfältiger Auswertung zu dem Schluss gekommen, dass wir mit unseren Selfstorage-Mietern so gut wie keine Ausfälle haben, und deshalb keine Kautionen brauchen. Für andere Anbieter, und was für sie in Ordnung ist, können wir nicht sprechen.

Welchen Einfluss haben Vorauszahlungen auf die Miete eines Selfstorages?

Um die Mietkosten eines Selfstorages weiter zu senken, ist es ratsam, nach Vorauszahlungs-Rabatten zu fragen. Vermieter möchten ihre Boxen möglichst langfristig vermieten, und wenn sie sicher wissen, dass sie ihre Box für 2 Jahre mieten, dann sollten sie einen Rabatt für eine Vorauszahlung anfragen. So sparen sie bei den Kosten für das Selfstorage, und der Vermieter kann langfristig planen.

Es gilt: Je weiter sie voraus zahlen, desto höher sollte der Rabatt sein.

Selfstorage Mieten und Nebenkosten

Nebengebühren und ihr Einfluss auf die Miete

Zu guter Letzt gibt es als Treiber der Miete eines Selfstorages noch die Nebenkosten. Diese sind natürlich die je nach Land anfallenden Steuern, aber eben auch Vertragserrichtungsgebühr, Stempelgebühr, Maklerkosten, Maklerprovision, etc.- stellen sie sicher, dass sie den Mietvertrag ihres Selfstorages vor Abschluss in der Hand haben, damit sie ihn eingängig studieren können, und so auch etwaige versteckte Nebenkosten raussuchen können. Sehr beliebt sind z.B. Indexierungsklauseln, die weit über dem üblichen Maß liegen, oder in UK auch Bearbeitungsgebühren, die bei jeder Interaktion anfallen. Das bedeutet: Immer, wenn ihre Kreditkarte ausläuft, und sie eine neue angeben müssen, sich ihre Adresse ändert, und sie diese bekannt geben, oder, weil sie z.B. ein neues Fahrrad in das Selfstorage stellen und sie ihre Versicherung deswegen erhöhen möchten, wird IHNEN diese Bearbeitung in Rechnung gestellt.

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Solche versteckten Nebenkosten gibt es bei uns nicht.

Der Verrechnungszeitraum ihrer Selfstorage Miete- pro Woche oder pro Monat?

Verschiedene Anbieter verrechnen pro Woche oder pro Monat- der Unscheid ist, dass das Jahr nur 12 Monate hat, 12 mal 4 Wochen wären 48 Wochen, aber 52 Wochen. Ein Selfstorage-Mieter, der pro Woche bezahlt, bezahlt damit quasi 13 Monate im Jahr Miete- wiederum eine Methode, die gern zur Gewinnmaximierung, insbesondere von Fonds angewendet wird.

Welchen Einfluss hat die Kündigungsfrist auf ihre Selfstorage Miete?

Mit wieviel Vorlauf sie ihr Selfstorage wieder kündigen können, ist ebenfalls ein zentraler Faktor, der die Miete ihres Selfstorages beeinflusst. Normale Geschäftsräume haben eine Kündigungsfrist von (selten) 3M, (oft) 6M, manche 12M. Bei Selfstorage-Lagerräumen sind die Kündigungsfristen 1M, teilweise 2W und bei manchen Anbietern auch 1W. Was auf der einen Seite gut für den Selfstorage-Mieter ist, denn so ist er flexibler, ist auf der anderen Seite schlecht für den Vermieter, denn er hat das Risiko, in der kurzen Zeit den Selfstorage nicht neu vermieten zu können. Deshalb korreliert in aller Regel die Länge der Kündigungsfrist indirekt mit der Höhe der Miete.

Selfstorage mieten und kündigen

Selfstorage Preis Index

Selfstorage Mieten und Preis-Indexierung

Vielleicht nocheinmal separat, was bedeutet diese Indexierung eigentlich? Der Verbraucherpreisindex ist eine Kennzahl, über die die Auswirkung der Inflation auf die Preise, die der Konsument für Güter des täglichen Lebens bezahlt, erfasst wird. Sprich "Wieviel wird das Leben jedes Jahr teuerer?", diese Frage soll damit beantwortet werden, und die Antwort ist in der Regel, "Um X%", wobei X in unseren Breitengraden und zu Friedens- und nicht-Krisenzeiten zwischen 0 und 4 liegt. Diese Indexierung wird oft auch auf Mieten angewandt, weshalb die Miete ihres Selfstorages, wenn sie ihn länger mieten, über die Zeit sanft steigen kann.

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Bitte benutzen sie folgendes Formular, um den für sie am besten geeigneten Standort und die benötigte Boxengröße zu ermitteln. Unser Team aus freundlichen Beratern wird sie umgehend kontaktieren.
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